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1D-LSD Dosierung - Leitfaden

1D-LSD Dosierung - Leitfaden

29.04.2024

Die Dosierung von 1D-LSD

Die richtige Dosierung ist das A und O beim Forschen mit 1D-LSD. Je nachdem, wie diese gewählt wird, ist die Reise entspannter oder eben rasant. Was für Dosierungsarten es gibt und welche Faktoren die Wirkungsweise beeinflussen können, beleuchten wir in folgendem Beitrag.

 

Warum ist die richtige Dosierung wichtig?

Eine gut geplante und eingenommene Dosierung kann genau die gewünschten Effekte erzielen. Dosiert man allerdings zu hoch oder zu niedrig, so können andere Effekte auftreten, die teilweise auch unerwünscht sein können. 
Von einer herkömmlichen Dosierung 1D-LSD spricht man bei 100mcg, was gerade für die meisten neuen Forscher eine angemessene Dosis ist. Mit der Zeit und gewonnenen Erfahrungen kann man sich dann natürlich auch immer mehr steigern.
Zum 1D-LSD Microdosing hingegen empfehlen sich eher geringere Mengen im 10 bis 20mcg Bereich, um eben eine wachmachende und konzentrationssteigernde Wirkung zu erzielen.

 

Welche Dosierungen bieten wir an und wie kannst du diese nutzen?

Bei Acid Berlin legen wir großen Wert auf Produktvielfalt, deshalb möchten wir sowohl erfahrenen Forschern als auch Neueinsteigern verschiedenste Dosierungsmöglichkeiten bieten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei:

 

150mcg Normaldose

Bei den Normaldose mit 150mcg spricht man von einer „normalen Dosis“, auf welche man gut aufbauen kann. So kann man diese Dosis beispielsweise einfach durch Microdose Pellets verstärken und sich somit mit Leichtigkeit steigern. 
Es kommt für gewöhnlich zu ersten Halluzinationen, die Selbst- und Umgebungswahrnehmung verändert sich und es kann zu Sinnesvermischungen kommen. Bei 150mcg 1D-LSD erlebt man also das, was man sich unter einem klassischen LSD-Trip verspricht.
  

10mcg Microdose

Unsere blauen Microdose Pellets eignen sich mit ihren 10mcg Wirkstoff pro Pellet perfekt für 1D-LSD Microdosing oder auch um eine höhere Dosis anzupassen. Gerade in Kombination mit Normal-/ oder Extradose sind sie bestens geeignet, um neue Dosen zu erkunden.
Für sich ist diese Dosierung vor allem für das alltägliche Microdosen zu empfehlen. Microdose kann die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität verbessern und wird von vielen als "Kaffee-Ersatz" tagtäglich verwendet.

225mcg Extradose 

Die 225mcg Extradose Pellets sind perfekt für bewanderte Forscher. Sie bieten einen recht hohen Wirkstoffgehalt, gebündelt auf ein einziges Pellet, was als gute Grunddosis für erfahrene Interessenten gesehen werden kann. Die orangen Pellets lassen sich wunderbar mit den blauen Microdose kombinieren.
In der Wirkung erzeugt die höhere Dosis natürlich auch eine stärkere Veränderung. Halluzinationen werden stärker, die Selbst- und Fremdwahrnehmung verändert sich weiter und es kann zu stärkeren visuellen Effekten kommen.

 

100mcg Dropper Bottle

Die neuste Dosierungsmöglichkeit in Sachen 1D-LSD ist die Dropper Bottle. Mit entweder 50 oder 100 Tropfen, je 100mcg Wirkstoff ist diese Art der Dosierung ein Novum, super kompakt und extrem handlich im Gebrauch. 
Wirkungstechnisch kann man bei dieser Variante wählen.
Von der normalen Dosierung bis hin zu einer erhöhten Dosierung ist mit der Dropper Bottle alles möglich. So kann man von der Erzeugung normaler visueller Effekt oder intensiverer Wahrnehmung (50 - 100mcg) bis zu spirituellen und mystischen Erfahrungen (300mcg +) frei wählen.


Dosierungsunterschied 1D-LSD und LSD

Zwischen 1D-LSD und dem klassischen LSD gibt es einen geringen Dosierungsunterschied, was rein logisch ist, da, wie der Name schon sagt, bei 1D-LSD ein Molekül extra angehängt ist und somit die molekulare Masse höher ist. 

Die molekulare Masse beschreibt das Gewicht eines Moleküls in einer chemischen Verbindung. Das heißt, wir bräuchten rein vom Gewicht mehr von dem Derivat, um den ursprünglichen Effekt von LSD zu erreichen.

Als Faustregel kann man sagen: 1,34mcg 1D-LSD entsprechen 1,00mcg reinem LSD.

 

Einflüsse auf die Wirkung

Nicht immer wirkt jede Dosis auf jeden Menschen gleich. Aber auch bei ein und derselben Person können verschiedene Faktoren andere Wirkungen bei derselben Dosis erzeugen. Neben allgemeinen Faktoren, wie Gewicht und Toleranz des Forschers spielt beispielsweise auch der Stoffwechsel und die Fülle des Magens eine Rolle.
Manche spüren die Wirkung bereits nach rund 20 Minuten, andere beispielsweise erst nach einer Stunde. Hat man zuvor viel gegessen, so kann sich der Wirkungseintritt ebenfalls verzögern.

In solchen Fällen gilt es auf jeden Fall auf den Wirkungseintritt zu warten, bevor man „nachlegt“ und eine Überdosierung riskiert.

 Einflüsse auf die Wirkung können sein:

  • Dosierung als solche
  • Set und Setting
  • individuelle Toleranz
  • Wechselwirkung mit anderen Substanzen
  • Ernährung und Stoffwechsel
  • Genetik
  • Alter 
  • Gewicht
  • Allgemeinzustand
  • Hydration
  • Schlafmangel
  • psychische Vorerkrankungen
  • akustische und visuelle Reize
  • soziale Interaktionen
  • Erwartungshaltung und Kontext

 

Was ist eine Überdosierung?

Von einer Überdosierung spricht man, wie der Name bereits sagt, von einer zu großen Wirkstoffeinnahme. Der Forscher kann die sich verstärkende Wirkung und gegebenenfalls auftretenden unerwünschten Nebenwirkungen nicht kontrollieren, was in Angst oder sogar Panik resultieren kann.

Eine Überdosierung ist meist sehr unangenehm, weshalb man immer bis Wirkungseintritt warten sollte, bevor man beispielsweise nachlegt oder direkt eine sehr hohe Dosis nimmt.

Auch hier gilt: Was im System ist, ist drin. Man sollte sich langsam und mit dem nötigem Respekt steigern.

 

Was ist eine Unterdosierung?

Eine Unterdosierung ist per se erstmal kein größeres Problem. So hat der Forscher beispielsweise mit Microdose immer noch die Chance auch während des Trips die Dosis zu erhöhen, falls ihm die Wirkung zu schwach ist.

Allerdings sollte auch hierbei nicht direkt zu stark nachdosiert werden, da der sogenannte Peak (Hochpunkt) des Trips erst nach einigen Stunden eintritt und die Wirkung sich bis dahin weiter verstärken kann (Gefahr einer Überdosierung bei zu hoher Nachdosierung). 

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